Berlin Open Championship

76. Berlin Open Championship – 5. bis 8. Juli 2022

Die Berlin Open Championship – in einem Turnier über vier Tage und vier Runden spielen die besten Spielerinnen und Spieler um den Titel der Championesse und des Champions. Es gibt kaum ein Amateurturnier in Europa, das unter solchen Profi-Bedingungen ausgetragen wird und von jedem Einzelnen alles abverlangt.

In der Austragung des Turnieres sehen wir eine Förderung des Leistungsgolfs in Deutschland und in unserem Club und freuen uns darüber, außergewöhnliche Spieler/ innen und ihre Leistungen ganz nah zu erleben.
In den vergangenen Jahren hat sich das Turnier zu einem Event entwickelt, an dem die besten Spieler und Spielerinnen aus ganz Deutschland teilnehmen.

Das hohe Niveau des Turniers spiegelt allein der Cut der besten 100 Teilnehmer aus dem Jahr 2019 wider.
Das beste Handicap des gesamten Teilnehmerfeldes lag bei +4,0. Fast 60 % der Teilnehmer konnten ein „+“-HCP vorweisen. Es waren Spieler aus Belgien, Italien und USA im Teilnehmerfeld.

Unsere großzügigen Premiumpartner, Teamsponsoren sowie Eventsponsoren tragen einen sehr großen Teil zum Gelingen dieses Turniers bei. Ohne sie ist eine Austragung in dem gewohnten Umfang und dem hohen Anspruch nicht möglich.

Sieger 2019

  • 2019 Alexandra Försterling & Frederik Eisenbeis

Sieger 2018–2001

  • 2021 keine Austragung
  • 2020 keine Austragung
  • 2018 Carolin Kauffmann & Warayu Melzer
  • 2017 Alexandra Försterling & Bjarki Pétursson
  • 2016 Alexandra Försterling & Tim Mayer
  • 2015 Clara Schwabe & Christian Bräunig
  • 2014 Samantha Krug & Lennart Buchholz
  • 2013 Lara Katzy & Tim Berghausen
  • 2012 Lara Katzy & Timo Konieczka
  • 2011 Thea Hoffmeister & Christopher Reinhard
  • 2010 Lara Katzy & Phillip Mejow
  • 2009 Lara Katzy & Carl Anton Kolloß
  • 2008 Laura Thiel & Jakob Ziegler
  • 2007 Thea Hoffmeister & Peter Karius
  • 2006 Nina Holleder & Phillip Mejow
  • 2005 Lara Katzy & Nils Bühring
  • 2004 Miriam Hiller & Sven Rademacher
  • 2003 Miriam Hiller & Denis Hohmann
  • 2002 Miriam Hiller & Jan Förster
  • 2001 Katharina Martin & Ralf Eberstein